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Der fachliche Inhalt dieser Seite basiert ausschließlich auf Beobachtungen und Erfahrungsberichten aus den deutschen Wolfsgehegen und aus mehreren Zoologischen Gärten in Deutschland mit jeweils größerem Raubtierbestand richtig barfen ist eigentlich ganz einfach!: Füttern Sie einfach nur frisches Fleisch und Innereien und nichts anderes! (Kombinieren
Sie Muskelfleisch + Sehnen u. Bindegewebe + Knorpel + Fett +
Innereien) Bei der Verfütterung von Fleisch ist deshalb einfach nur darauf zu achten, daß Hunde eben nicht nur reines Muskelfleisch bzw. nur Innereien (z.B. Pansen) erhalten, sondern eine Kombination von verschiedenen tierischen Geweben (Fleischsorten): entweder man gibt seinem Hund nun jeden Tag eine andere Fleischsorte (heute: grüner Pansen, morgen: Schlundfleisch, übermorgen: Maulfleisch u.s.w.) oder man benutzt einfach eine unserer Vormischungen (z.B. Pansen-Mix, Senior-Mix, Welpen-Mix u.s.w.), welche schon die 5 wichtigsten Fleischsorten in einem optimalen Verhältnis enthalten. Eine Zugabe von Gemüse, Obst, Knochen oder anderen Futterstoffen ist prinzipiell nicht erforderlich, belastet i.d.R. nur die körpereigene Verdauung und sollte deshalb besser unterbleiben. Außerdem sind bereits alle Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenenlemente im Fleisch in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten, wenn man die Kombination der Fleischsorten etwas beachtet. Sollte Ihr Hund jedoch eine Möhre, einen Apfel oder ein anderes Obst bzw. Gemüse gerne fressen wollen, dann geben Sie es ihm! Legen Sie ihm einfach einen ganzen Apfel, eine ganze Möhre oder ähnliches mit in den Napf und lassen Sie ihren Hund selbst entscheiden, ob er diese fressen möchte. Nur so wäre es artgerecht und natürlich! Obst/Gemüse drunterreiben und den Hund damit zwangsfüttern wäre wieder ein künstlicher Eingriff und somit absolut falsch! Fütterungsbeispiel Nr.1: Montag: Rindfleisch pur (= reines Muskelfleisch) oder Schlundfleisch Dienstag: Maulfleisch (= Muskelfleisch mit Sehnen und Bindegewebe) oder Blättermagen Sonntag: Geflügelragout (=bißfestes Vollfleisch) oder Maulfleisch
Fütterungsbeispiel Nr.2: Die individuelle Futtermenge ist hauptsächlich abhängig von der Bewegungsleistung und weniger von der Größe/Gewicht des Hundes und kann daher stark variieren! Auch Alter, Geschlecht und Klima haben einen großen Einfluß auf die individuelle Futtermenge. Prinzipiell füttert man so: wird der Hund dünner, dann muß man mehr füttern, wird der Hund dicker, dann muß man reduzieren. |
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Rasse (Beispiele) |
Gewicht (ca.) |
Fleischmenge |
Kosten/Tag |
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Yorkshire |
2 - 3 kg |
ca. 50 - 150 g |
ca. 0,20 EUR |
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West Highland WhiteTerrier |
7 - 9 kg |
ca. 150 - 250 g |
ca. 0,50 EUR |
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Foxterrier |
8 - 10 kg |
ca. 150 - 300 g |
ca. 0,60 EUR |
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Cockerspaniel |
11 - 13 kg |
ca. 200 - 300 g |
ca. 0,75 EUR |
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Dobermann |
20 - 25 kg |
ca. 300 - 400 g |
ca. 1,00 EUR |
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Altdeutscher Schäferhund |
25 - 30 kg |
ca. 350 - 450 g |
ca. 1,10 EUR |
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Deutscher Schäferhund |
30 - 35 kg |
ca. 400 - 600 g |
ca. 1,40 EUR |
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Rottweiler |
35 - 45 kg |
ca. 500 - 700 g |
ca. 1,60 EUR |
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Deutsche Dogge |
50 - 70 kg |
ca. 700 - 900 g |
ca. 2,30 EUR |
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